Sri Lanka
Kleinod im indischen Ozean
Endlose Sandstrände von Palmen gesäumt, das Hochland wo der weltberühmte Ceylon-Tee wächst oder die Nationalparks in einer wunderschönen artenreichen Tier- und Pflanzenwelt wecken den Urlaubshunger und machen neugierig auf die sogenannte Perle im indischen Ozean.
Sri Lanka liegt unter tropischem klimaeinfluss. Die Tage sind meist sonnig und warm bei einer Durchschnittstemperatur von 28° C. In den Bergen ist es angenehm kühler und nachts fallen die Temperaturen auf etwa 16° C. Im Südwesten von Sri Lanka bringt der Monsun von Mai bis August Regen. Im zweiten Monsungebiet im Nordosten fällt der Regen in der Zeit von Dezember bis Januar.
Sri Lankas Badestränden sind häufig Korallenriffe vorgelagert, die die manchmal heftige Brandung des ozeans abmildert. Es entstehen natürlich Swimmingpools, in denen man gefahrlos baden, schnorcheln und tauchen kann. Die endlos scheinenden tropischen Strände machen Strandurlaub zu einem traumhaften Genuss.
Im zentralen Hochland von Sri Lanka kann man großartige Wanderungen und Trekkings unternehmen. Die Berglandschaften tragen klangvolle und bezeichnende Namen wie z.B. "Fingerknöchel–Berge", heiliger Pilgerberg Sri Pada (Adams Peak) oder das "Ende der Welt", das 2.134 m über dem Meerespiegel liegt.
Unglaublich vielfältige Naturschönheiten kann man auf den Ausflügen ins Hinterland erleben. Wasserfälle, grünbewaldete Hügel, dichte Dschungel mit moosbehangenen Urwaldriesen und schroffe Gesteinsformationen und immer wieder buddhistische Zeugnisse einer jahrhundertealten Kultur. Durchaus abwechslungsreich sind auch Wanderungen durch riesige Teeplantagen oder durch Reisterrassen.