Gewerbe

Die Chancen für Ihr Unternehmen liegen auf dem Dach!

Durch niedrige Erzeugungskosten und hohem Eigenverbrauch lohnt sich Solarstrom auch
für das Gewerbe.

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Das geht!

Der Klimawandel ist nicht von der Hand zu weisen und die Energiewende schreitet mit großen Schritten voran. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen mit Hilfe von modernen Photovoltaik- und Speichertechnologien sowohl ökologisch wie auch wirtschftlich voran bringen.

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steigern mittels gezieltem Einsatz von Photovoltaik und Speicher
die Rentabilität und das Ansehen ihres Betriebes.

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Die Plug&Play Großspeicher des Berliner Herstellers sind speziell für die Aussenaufstellung konzipiert.

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Eine Photovoltaikanlage lohnt sich so gut wie immer. Preise für Module sind heute auf einem Niveau, die Solarstrom für weniger als 7 Cent pro kWh ermöglichen. Das ist weit weniger als der Strompreis beim Energieversorger und zugleich weniger als die staatlich garantierte Einspeisevergütung, die der Anlagenbetreiber gemäß dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) erhält. Eine Solaranlage produziert auch nachdem sie längst abbezahlt ist noch Strom. Nach Ende der Kreditlaufzeit von üblicherweise 18 Jahren bestehen die Stromkosten nur noch aus den Kosten, die für Wartung und Betrieb anfallen. Da eine Solaranlage so gut wie Wartungsfrei ist, gibt es dann Strom quasi zum Nulltarif. Im Ergebnis bedeutet das eine sichere und rentable Investition, sowie dauerhaft niedrige Strompreise für den selbst erzeugten Solarstrom.

Zudem ist jede Solaranlage auch eine Investition in die Zukunft und den Erhalt unseres Planeten, vermeidet Stromtrassen und verleiht jedem Gebäude einen positiven ökologischen Fußabdruck.

Prinzipiell gibt es hier keine Größendefinition. Typische private Solaranlagen haben eine Leistung von bis zu 10 Kilowatt. Gewerbeanlagen lohnen sich insbesondere bis zu einer maximalen Leistung von 750 Kilowatt da diese von der Auschreibungspflicht befreit sind. Dafür ist eine Dachfläche von ca. 9000 m² nötig.

Prinzipiell sollte auf die Auswahl von qualitativ hochwertigen Komponenten Wert gelegt werden, denn Solaranlagen haben eine Lebenszeit von weit mehr als 25 Jahren. Außerdem sollten bei Gewerbeanlagen die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die optimale Anlagengröße unbedingt beachtet werden. Wir garantieren bei allen unseren Produkten stets höchste Qualität, sodass sich die Investition auch nach der Förderlaufzeit von 20 Jahren weiterhin für den Betreiber der Solaranlage auszahlt.

Von Eigenverbrauch wird gesprochen, wenn der erzeugte Solarstrom auch direkt verbraucht wird. Wichtig ist hier, dass Personenidentität zwischen Betreiber der Solaranlage und dem Stromabnehmer herrscht.

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass auch auf selbst erzeugten und verbrauchten Strom aus Erneuerbaren Energien ein Teil der EEG-Umlage gezahlt werden muss. Dieser Anteil beträgt 40% des Betrages der EEG-Umlage. Dies sind aktuell ca. 2,75 Cent je Kilowattstunde. Der Einfluss auf die Rentabilität hängt insbesondere von den aktuellen Stromkosten ab. In der Regel ist dies aber nichts, was einen wirtschaftlichen Betrieb nicht ermöglicht.

Die EEG-Umlage ist einer von vielen Bestandteilen des Strompreises. Sie dient dazu die Erneuerbare Energien in Deutschland zu unterstützen. Aktuell liegt sie bei 6,88 Cent pro Kilowattstunde.

Wirtschaftlich betrachtet heißt das, dass nicht der gesamte Solarstrom gesetzlich vergütet wird, sondern ein Teil an der Strombörse gehandelt und verkauft werden muss. Dies erledigt ein so genannter Direktvermarkter für den Anlagenbetreiber. Der Betreiber der Solaranlage erhält von seinem Direktvermarkter den Verkaufserlös des Solarstroms. Direktvermarktungserlöse können höher sein, als eine reine gesetzliche Förderung.

Direktvermarktung heißt, dass nicht der gesamte Solarstrom gesetzlich vergütet wird, sondern ein Teil an der Strombörse gehandelt und verkauft werden muss. Dies erledigt ein Direktvermarkter für den Anlagenbetreiber. Ein wirtschaftlicher Nachteil entsteht damit nicht, da laut Gesetzgeber dem Betreiber zudem die so genannte Marktprämie zusteht. Direktvermarktungserlöse und Marktprämie können in Summe die reguläre gesetzliche Vergütung sogar übersteigen.

Dem Anlagenbetreiber obliegt es eine Direktvermarkter zu wählen. Mit diesem schließt er einen Direktvermarktungsvertrag ab. Eine Auswahl möglicher Direktvermarkter findet sich beispielsweise auf der Webseite https://www.pv-magazine.de/marktuebersichten/direktvermarkter/, aber auch wir von Emondo geben auf Anfrage gerne eine Empfehlung ab.

Nein. Direktvermarkter geben heute häufig sogar eine Preisgarantie (Marktwertgarantie) ab.

Seit dem Jahr 2017 werden große Solaranlagen wettbewerblich ausgeschrieben. Für Anlagen bis 750 Kilowatt Leistung gelten jedoch nach wie vor die gesetzlichen Regelungen und Förderung gemäß dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG).

Der wirtschaftliche Nutzen ist abhängig von dem aktuellen Strompreis und den Zeiten, in denen üblicherweise viel Strom verbraucht wird. Grundsätzlich passen Solarstrom und Gewerbebetrieb sehr gut zusammen, lediglich für die Nachtschicht kann die Solaranlage keinen Beitrag leisten. Durch einen Batteriespeicher lässt sich diese Lücke jedoch schließen. Nicht zu vernachlässigen ist auch die positive Marketingbotschaft, die eine Solaranlage auf einem Gebäude transportiert.

Energiespeicher werden bereits in diversen Gewerbebetrieben eingesetzt. Anwendungen liegen beispielsweise im Bereich der unterbrechungsfreien Stromversorgung oder auch bei Notstrom-Lösungen. Durch die heutigen Systempreise bei Batteriespeichern werden auch klassische Anwendungen wie der Eigenverbrauch zunehmend interessant. Der Vorteil: Heutige Speichersysteme sind nicht beschränkt auf eine Anwendung, sondern können prinzipiell ein ganzes Anwendungsspektrum abdecken. Der Einsatz eines Stromspeichers sollte aber in jedem Fall gut geplatn sein.

Ja. Beispielsweise können die Anschaffungs- und Herstellkosten einer Solaranlage über 20 Jahre steuerlich abgeschrieben werden. Eine genaue Auskunft über weitere Gestaltungsmöglichkeiten erteilt Ihnen hierzu Ihr Steuerberater.

Heutige Qualitätskomponenten sind dafür ausgelegt weit mehr als über die gesetzliche Förderdauer von 20 Jahren Strom zu produzieren. Sichtbar wird das beispielsweise in den langen Leistungs- und Produktgarantien auf Solarmodule von bis zu 25 Jahren. Solarmodule haben eine Lebensdauer von mehr als 30 Jahren – die Leistung nimmt jedoch mit steigendem Alter ab.

Ja. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) garantiert jedem Betreiber einer Solaranlage eine Förderung für eine Betriebsdauer von 20 Jahren. Aber auch die Finanzierung einer Solaranlage wird staatlich unterstützt durch günstige Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Es gibt kaum Dächer, die nicht für eine Solaranlage geeignet sind. Selbstverständlich sollte die bestehende Dachhaut mindestens die gleiche Lebensdauer aufweisen, wie die Solaranlage. Sollte dies nicht der Fall sein, macht unter Umständen eine Sanierung der Dachfläche im Zuge der Installation der Solaranlage Sinn. Natürlich muss das Dach die zusätzliche Last der Solarmodule tragen können. Eine Auskunft über die nötige, so genannte Lastreserve, erteilt ein Statiker.

Die Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen von vielen Faktoren ab und werden von uns in jedem Fall individuell bewertet. Hier ist keine pauschale Aussage möglich, als Richtwert kann aber von etwa 1.400,- EUR netto pro kWp ausgegangen werden.

Ihr erster Ansprechpartner sollte immer Ihre Hausbank sein. Dort sind Sie bekannt und dort kann sofort auf die individuelle Situation eingegangen werden.
Daneben gibt es beispielsweise mit der UmweltBank AG aus Nürnberg auch Spezialbanken, die sich auf die Finanzierung von Erneuerbaren Energien spezialisiert haben. Dort erhalten Sie auch Beratung zur Nutzung von Förderkrediten.